Im Verbund Techniker an einem Gebäude arbeiten lassen geht hier auch.
Hier können auch Gebäude untereinander Unterstützung leisten, um Einheiten schneller zu bauen.
Supreme Commander hab ich irgendwo irgendwann mal kostenlos erhalten.
Ähnliches Prinzip wohl auch wie Ashes of the Singularity.
Ich zocke gerade...
Re: Ich zocke gerade...
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- Child of Bodom
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Re: Ich zocke gerade...
WOW. Also das Ende von dem Game hat mich echt ziemlich zerstört zurück gelassen und niemals hätte ich gemeint dass es so aus geht, obwohl es eigentlich von Mission 4 an schon abzusehen gewesen war.
Re: Ich zocke gerade...
Wär Beastlink was für dich, CoB?
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- Child of Bodom
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Re: Ich zocke gerade...
Im Grunde schon. Ich bin nur leider vom Multi-Player-Aspekt schrecklich abgestoßen und das Game sieht jetzt nicht unbedingt aus als ob das Gameplay besonders gut gelungen wäre. Eher wie Jank aus der Hölle. Aber das muss man erst noch sehen, wenn es denn auch released worden ist. Early Access ist jetzt auch nicht gerade interessant für mich, da warte ich wie immer lieber noch bis es ganz fertig ist. Positiv aufgefallen sind mir allerdings die unterschiedlichen Kaiju-Monster-Designs. Vielleicht sind die auch vom Gameplay her unterschiedlich genug, dass sie das Game dann auch fast alleine tragen können, hoffe ich zumindest mal.
- Child of Bodom
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Re: Ich zocke gerade...
OK, zu Stellar Blade hab ich eine ganze Menge zu sagen. Zunächst mal... Es ist nicht schlecht und hat eine Unmenge Potential, es ist aber auch nicht gut und hat eine ganze Menge davon verschwendet. Die Steuerung hat wesentlich mehr Jank als sie bei so einem großen Titel haben sollte, was man besonders bei den Plattformer-Passagen merkt. Aber leider auch bei den Kämpfen. An das Problem dass ich anfangs hatte (dass Schläge vorbei gehen weil der Charakter beim ersten Angriff keinen Schritt auf den Feind zu macht) gewöhnt man sich allerdings mit der Zeit. Woran man sich nur schwer gewöhnt sind die Parry- und Ausweichtimings. Beim ersten allerdings noch eher als beim zweiten. Sehr oft hatte ich das Gefühl, dass das Game von mir verlangt hat dass ich Angriffe vorher sehen kann, was jetzt in Sekiro etwa nicht der Fall war. Gefallen haben mir allerdings die Farblichen Markierungen, die bestimmte Aktionen und Reaktionen angedeutet haben. Das System funktioniert grundsätzlich ganz gut. Die meiste Zeit ist die Balance auch ganz in Ordnung und den Open-World-Schwachsinn kann man die meiste Zeit auch einfach ignorieren. Richtig grauenhaft scheiße waren allerdings die letzten beiden Bosse. Wobei es zwei verschiedene Endbosse gibt, die auch zu zwei völlig anderen Enden führen. Ich hatte wahrscheinlich den heftigeren von beiden. Aber gerade Raven davor ist so unglaublich kacke und unfair gewesen. Die Kamera-Ansicht und die ganzen hellblauen, grellen Partikeleffekte haben so oft verborgen was das Charakter gerade vor hatte. Irgendwelche Bewegungsmuster waren so überhaupt nicht mehr auszumachen. Daher und weil ich vor meinem Festival damit durch sein wollte, damit ich mit Khazan weiter machen kann, hab ich für die letzten beiden Bosse zuerst auf Normal versucht und dann auf Story-Modus umgeschaltet als es mir zu dumm wurde. Das war tatsächlich auch noch schwer genug und ich muss zugeben, dass die Art und Weise wie dieser Modus gemacht ist für sich alleine ein Erlebnis war. Das hab ich so noch nie in nem anderen Game gesehen. Am Gameplay stören mich außerdem noch dass der Stürmen-Move, mit dem man schnell die Lücke zum Feind schließen können soll, einen Cooldown hat. Ein längeres Auslöse-Delay, dafür kein Cooldown wäre wesentlich besser gewesen. Noch dazu kommen gegen Ende immer mehr Bosse die Teleportieren können und den Move dadurch einfach Countern. Kombiniert man das mit nem dafür viel zu gewaltigen HP-Balken und viel zu hohem DMG-Output hat man das Balance-Desaster was die letzten drei Bosse vom Game sind. Optisch sind die Bosse aber ne absolute 10/10, das muss ich schon zugeben. Und die Gegnerdesigns generell sind auf dem Level gelungen. Alle sind unterschiedlich genug um cool zu sein, aber ähnlich genug um der selbe Spezies-Typ zu sein. Leider kann ich das nicht über die Story sagen. Die ist wirklich absoluter Bullshit gewesen und fühlt sich bestensfalls an wie ne Nier Automata-Fanfiction von nem 10-Jährigen geschrieben. Die Wendungen funktionieren auch nicht wirklich und sind völlig unglaubwürdig. Charaktere sind alle bis auf Lily, die Technikerin, echt unnütze Pappfiguren ohne jeden Charakter. Am schlimmsten sind da Eve selbst und Adam. Ernsthaft, da hatten 2B und 9S millionen Mal mehr Charakter als die beiden und 2B und 9S gehören auch in die Kategorie "Hauptsache sieht optisch ansprechend aus". Die Musik von Stellar Blade ist auch so ein Ding. Sie durchläuft eine ganze Reihe von Stilen, wirkt an manchen Stellen wie aus Nier Automata geklaut, an vielen Stellen einfach völlig deplatziert und unpassend und je nachdem welche Musikrichtung man so für sich bevorzugt ist sie auch manchmal echt grausam. Und das wird jeder so empfinden, nur jeder bei ner anderen Musik und ner anderen Stelle im Game. Bleibt wie gesagt ein Game übrig, dass nicht wirklich gut war, aber auch nicht wirklich schlecht. Ich bin bereit mit viel gutem Willen eine 5-6/10 dafür rauszurücken. Nochmal zocken muss ich es bestimmt nicht. So gut war es ja jetzt auch wieder nicht.
Yo, wie erwartet gehts hiermit weiter. Und endlich komme ich dazu das hier zu zocken. Das wollte ich schon seit der Gamescom 2024 wo ich es testen konnte.
Yo, auch nur mal schnell ein wenig angetestet um zu sehen wie es ist. Auf jeden Fall sehr gut ist immer, wenn man sowas auch mit Steuerkreuz spielen kann oder die Steuerung darauf anpassen kann. Das geht hier schon mal also werde ich es wohl auch durch zocken. Gameplay ist aber wesentlich mehr Jank oder vielleicht besser Float, als es im Trailer aussieht und der Artstyle vermuten lassen würde. Es geht aber noch ziemlich gut klar bisher. Das Parry/Absorptions-Timing passt da eigentlich ganz gut und Ausweichen und Angreifen fühlte sich auch ausreichend gut an um mir für´s erste zu gefallen. Richtig Punkte holt das Game allerdings für Artstyle und Atmosphäre ab. Das ist wirklich richtig stark was hier geliefert wurde und ich hab in der kurzen Testzeit die ich hatte (gerade mal das Tutorial und ein bisschen was gezockt) mindestens fünf Mal "WTF?!?!" ausgerufen, wegen des Artstyles, der Atmosphäre und dem was das Game offensichtlich zu sein versucht. Es ist wohl nicht ganz so ausgereift wie Blasphemous und Hollow Knight, aber es scheint ein echt gutes Game dieser Richtung zu sein, mit dem ich mich ab 17.8., nach meinem Festival, gerne weiter befassen werde.
Yo, nachdem ich einige technische Macken mit dem Game zu lösen hatte ist es tatsächlich echt nice. Im wesentlichen irgendwie eine Art Tony Hawks Pro Skater auf Schienen vom Gameplay her und halt eins dieser asiatischen, völlig überzogenen, durchgeklatschten Games, die man eigentlich einfach nur mögen muss.
Yo, das hier war tatsächlich nix besonderes. Langweilige Fraktionen mit langweiligen Einheiten. Möglicherweise haben die Schlachten ganz gut ausgesehen und halt so typische Total War-Mechaniken gehabt, aber ich hatte darauf das auszuprobieren schon keine große Lust mehr als ich die Fraktionen und die gähnende Ideenlosigkeit bei denen gesehen hab. Schade auch, die Idee wäre sonst vielleicht gar nicht mal so übel gewesen.
Re: Ich zocke gerade...
Das Spiel hätte so viel Potenzial, aber leider wird davon einiges verschenkt.
Vorweg: Ich habe mit Spider-Man 2 angefangen. Deshalb kann ich gut vergleichen und muss sagen, dass Miles Morales in vielen Bereichen die Nase vorn hat. Nicht nur die Story gefällt mir dort besser, sondern auch die Nebenmissionen und das insgesamt schnellere Gameplay.
Genau hier schwächelt Spider-Man Remastered. Die Hauptstory ist zwar gut geschrieben, wird aber unnötig in die Länge gezogen. Viele Handlungsstränge hätten problemlos parallel laufen können, statt sie strikt nacheinander abzuarbeiten. Die Storys rund um Kingpin, Octavius oder die Dämonen bauen zwar teilweise aufeinander auf, trotzdem hätte man die Haupthandlung an bestimmten Punkten pausieren und den Spieler andere Handlungsbögen fortsetzen lassen können. Das hätte das Pacing deutlich verbessert.
Dass man Miles und Mary Jane spielen kann, ist grundsätzlich eine nette Idee. Allerdings ziehen sich ihre Abschnitte teilweise sehr in die Länge. Besonders unglaubwürdig fand ich, dass beide praktisch eine Art Spinnensinn besitzen. Miles hat zu diesem Zeitpunkt seine Kräfte schließlich noch gar nicht. Gameplaytechnisch mag das notwendig gewesen sein, glaubwürdig wirkt es aber nicht.
Was mich außerdem gestört hat, ist die erst sehr spät freigeschaltete Schnellreise. Gerade am Anfang hätte sie das Spiel deutlich angenehmer gemacht. Gleichzeitig wird man mit einer Flut an Nebenaufgaben überschüttet. Die Forschungsstationen fand ich langweilig und zäh, ebenso viele der Taskmaster-Herausforderungen. Am meisten genervt haben mich allerdings die unzähligen Wahrzeichen zum Fotografieren. Nicht die Aufgabe an sich, sondern ihre schiere Menge. Man hätte die Anzahl deutlich reduzieren oder das Feature direkt zu Beginn des Spiels freischalten sollen, damit man die Fotos ganz nebenbei auf dem Weg zu anderen Missionen machen kann.
Schade fand ich auch, dass Peter und MJ zu Beginn kein Paar mehr sind. Gleichzeitig wäre genau das eine perfekte Gelegenheit für mehr Wiederspielwert gewesen. Warum dem Spieler nicht mehrere mögliche Beziehungen anbieten? In einem Durchgang kommt Peter wieder mit MJ zusammen, in einem anderen mit Black Cat und in einem dritten vielleicht mit Captain Watanabe. Möglichkeiten hätte es genug gegeben.
Dasselbe gilt für die eigentliche Story. Schon früh zeichnet sich ab, welche Entwicklung Octavius nehmen wird. Warum bekommt der Spieler keine Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen? Vielleicht hätte man durch das Erkunden des Labors versteckte Interaktionen freischalten können, die den entscheidenden Test erfolgreich verlaufen lassen. Octavius hätte dadurch zum Superhelden werden oder zumindest als erfolgreicher Wissenschaftler Anerkennung erhalten können. Oder man entscheidet sich bewusst gegen ihn und verhindert so die Entstehung von Doc Ock komplett. Solche alternativen Verläufe hätten die Geschichte deutlich spannender und vor allem mehrfach spielbar gemacht.
Spider-Man Remastered hat eine gute Story und macht spielerisch Spaß. Gleichzeitig lässt das Spiel unglaublich viele Chancen ungenutzt. Zu viele Missionen wirken künstlich gestreckt, viele Nebenaktivitäten sind eher Fleißarbeit als echte Bereicherung, und die Geschichte verläuft zu geradlinig.
Mit all diesem Ballast werde ich mir den dritten Teil wahrscheinlich nicht holen. Zwei Spider-Men bedeuten für mich vor allem noch längere Storylines, die vermutlich wieder nicht parallel erzählt werden können, dazu noch mehr spielbare NPCs und damit noch mehr Abschnitte, die das eigentliche Spider-Man-Erlebnis unnötig ausbremsen.
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