Die Frage ist für mich eher, wie man KI benutzt und welchen Stellenwert man ihr bei der Erstellung eines Werks einräumt.
Man kann einer KI sagen, dass sie ein Bild erstellen, eine Geschichte schreiben oder bei der Entwicklung einer Idee helfen soll. Doch was passiert dann? Sie erzeugt ein Ergebnis auf Grundlage der Muster, Zusammenhänge und Informationen, die sie während ihres Trainings gelernt hat. Ohne konkrete Vorgaben orientiert sie sich häufig an bereits bekannten Strukturen und verbreiteten Vorstellungen. Das liegt in der Natur ihrer Funktionsweise.
Je genauer ich meine Vorstellungen formuliere und je mehr Informationen ich der KI zur Verfügung stelle, desto gezielter kann ich das Ergebnis beeinflussen. Ich kann ihr beispielsweise erklären, welche Atmosphäre eine Geschichte vermitteln soll, wie sich eine Figur verhalten muss, welche Eigenschaften sie besitzen soll und welche Entwicklungen ich für die Handlung vorgesehen habe. Bei einem Bild kann ich entsprechend die Komposition, die Farbgebung, den Stil, die Perspektive oder bestimmte Details vorgeben.
Die KI verarbeitet diese Informationen und erzeugt auf dieser Grundlage ein Ergebnis. Dabei kann sie meine Vorstellungen mehr oder weniger gut umsetzen. Das Ergebnis kann meinen Erwartungen entsprechen, davon abweichen oder mich sogar auf Ideen bringen, an die ich selbst zunächst nicht gedacht habe.
Für mich ist die KI deshalb in erster Linie ein Werkzeug. Ich betrachte sie als ein extrem ausgefeiltes Programm mit zahlreichen Funktionen, die mir bestimmte Arbeitsschritte erleichtern. Man könnte sie gewissermaßen als ein aufgemotztes Schreib-, Rechen- oder Grafikprogramm bezeichnen.
Natürlich unterscheiden sich diese Programme in ihrer Funktionsweise. Word verarbeitet Texte, Excel berechnet Werte und Photoshop ermöglicht die Bearbeitung von Bildern. Eine generative KI kann dagegen anhand meiner Anweisungen eigenständig neue Text- oder Bildinhalte erzeugen. Der wesentliche Unterschied besteht für mich jedoch darin, wie ich mit dem jeweiligen Werkzeug arbeite, nicht darin, dass die Verwendung eines bestimmten Werkzeugs automatisch über die kreative Urheberschaft entscheidet.
Bei herkömmlichen Programmen erfolgen viele Arbeitsschritte manuell. Ich klicke auf Schaltflächen, schreibe Formeln, bearbeite einzelne Bildelemente oder formatiere Texte. Bei einer KI kann ich dagegen in natürlicher Sprache beschreiben, was ich erreichen möchte. Ich erkläre ihr meine Vorstellungen, gebe ihr Vorgaben und lasse bestimmte Arbeitsschritte von ihr ausführen.
Der Arbeitsprozess verändert sich dadurch. Die Frage, wer die kreative Idee entwickelt und die wesentlichen Entscheidungen trifft, lässt sich jedoch nicht allein anhand der verwendeten Technik beantworten.
Für mich liegt der entscheidende Unterschied zwischen dem Werkzeug und der kreativen Instanz, die es benutzt.
Wenn ich eine Geschichte schreiben möchte, muss ich zunächst eine Vorstellung davon haben, was ich erzählen will. Vielleicht habe ich eine Idee für eine ungewöhnliche Welt, eine interessante Figur oder eine Handlung, die sich von anderen Geschichten unterscheidet. Vielleicht möchte ich bestimmte Themen behandeln, gesellschaftliche Vorstellungen hinterfragen oder eine Geschichte erzählen, die beim Leser einen bestimmten Eindruck hinterlässt.
Diese Vorstellungen bilden die Grundlage meiner kreativen Arbeit.
Ich kann anschließend entscheiden, ob ich die Geschichte vollständig selbst schreibe, mir von einer KI Vorschläge machen lasse oder bestimmte Textpassagen mithilfe einer KI ausarbeiten möchte. Ich kann die KI auch dazu verwenden, eine bereits entwickelte Idee weiterzuentwickeln oder unterschiedliche Möglichkeiten für den Verlauf einer Handlung zu untersuchen.
Die Möglichkeiten sind vielfältig. Für mich ist jedoch nicht allein entscheidend, welche dieser Methoden ich verwende. Entscheidend ist vielmehr, welche Rolle meine eigenen Vorstellungen und Entscheidungen dabei spielen.
Wenn ich eine KI um Vorschläge bitte, bedeutet das nicht, dass ich meine kreative Arbeit vollständig an sie abgebe. Ich kann die Vorschläge prüfen, verwerfen, verändern oder als Grundlage für weitere Überlegungen verwenden. Vielleicht gefällt mir ein bestimmter Ansatz, während ich andere Vorschläge für unpassend halte. Vielleicht entsteht aus einem Vorschlag eine neue Idee, die ich anschließend in eine ganz andere Richtung entwickle.
In jedem dieser Fälle ist das Ergebnis Teil eines Arbeitsprozesses, in dem ich Entscheidungen treffe und meine Vorstellungen weiterentwickle.
Das bedeutet nicht, dass jeder einzelne Gedanke ausschließlich von mir stammen muss. Kreativität entsteht schließlich auch im Austausch mit anderen Menschen. Autoren lassen sich von anderen Werken inspirieren, Künstler lernen von ihren Vorbildern, und viele kreative Prozesse beruhen auf Anregungen, die von außen kommen.
Niemand würde allein deshalb behaupten, ein Autor sei nicht kreativ, weil er sich von einem anderen Werk inspirieren ließ oder mit einem Lektor zusammenarbeitete. Ebenso wenig würde man einem Grafiker grundsätzlich die Kreativität absprechen, weil er für seine Arbeit bestimmte Software verwendet.
Warum sollte die Verwendung einer KI deshalb automatisch bedeuten, dass keine eigene kreative Leistung mehr vorhanden ist?
Für mich ist diese Schlussfolgerung nicht nachvollziehbar. Sie reduziert einen komplexen kreativen Prozess auf die Frage, welches Werkzeug zum Einsatz gekommen ist.
Natürlich gibt es Unterschiede darin, wie viel ein Mensch selbst ausarbeitet und welche Aufgaben er einer KI überlässt. Jemand kann eine Geschichte vollständig selbst schreiben, während eine andere Person eine KI große Teile des Textes generieren lässt. Ebenso kann ein Künstler ein Cover vollständig selbst gestalten oder eine KI mit der Erzeugung des gesamten Bildes beauftragen.
Diese Unterschiede existieren, und ich sehe keinen Grund, sie zu leugnen. Sie bedeuten aber nicht, dass die bloße Verwendung von KI ausreicht, um die kreative Leistung eines Menschen zu beurteilen.
Für mich ist entscheidend, ob hinter dem Werk eine eigene kreative Vorstellung steht und wie der Mensch mit den Möglichkeiten des Werkzeugs umgeht.
Ein Mensch kann eine eigenständige Idee entwickeln und eine KI gezielt einsetzen, um diese Idee umzusetzen. Er kann die Ergebnisse prüfen, Entscheidungen treffen und den Entstehungsprozess in eine bestimmte Richtung lenken. Die KI übernimmt dann bestimmte Aufgaben innerhalb eines kreativen Prozesses, dessen Ziel der Mensch festgelegt hat.
Umgekehrt kann jemand auch ohne KI ein Werk erstellen, das sich kaum von bereits existierenden Werken unterscheidet und wenig eigene Gedanken erkennen lässt. Allein die Tatsache, dass ein Mensch jeden Arbeitsschritt manuell ausgeführt hat, garantiert schließlich keine Originalität.
Daraus ergibt sich für mich, dass der Grad der manuellen Arbeit und der Grad der Kreativität nicht zwangsläufig identisch sind.
Kreativität lässt sich für mich nicht allein daran messen, wie viele Arbeitsschritte ein Mensch selbst ausgeführt hat, sondern auch daran, welche Ideen, Vorstellungen und Entscheidungen er in den Entstehungsprozess einbringt.
Das gilt für Geschichten ebenso wie für Bilder, Illustrationen und Cover.
Wenn jemand eine Geschichte mit einer KI erstellt, habe ich damit grundsätzlich kein Problem. Ebenso wenig stört es mich, wenn jemand ein Cover mithilfe einer KI gestaltet oder das gesamte Bild von ihr generieren lässt.
Für mich ist nicht entscheidend, ob die Person jedes Wort selbst geschrieben oder jedes Bildelement eigenhändig gezeichnet hat. Entscheidend ist, ob sie eine eigene kreative Vorstellung verfolgt und die Möglichkeiten der KI nutzt, um diese Vorstellung umzusetzen.
Dabei möchte ich allerdings nicht behaupten, dass jede KI-generierte Geschichte automatisch Ausdruck einer eigenständigen menschlichen Schöpfung ist. Auch hier kommt es darauf an, wie das Ergebnis zustande gekommen ist. Zwischen einer Person, die eine detaillierte Geschichte entwickelt und die KI gezielt zur Ausarbeitung einsetzt, und einer Person, die ohne eigene inhaltliche Vorstellungen lediglich eine beliebige Geschichte generieren lässt, besteht ein Unterschied.
Mir geht es darum, diesen Unterschied nicht pauschal anhand der verwendeten Technik zu beurteilen.
Auch bei meinen eigenen Texten nutze ich die Möglichkeiten der KI auf eine Weise, die meinen Arbeitsprozess unterstützt. Bei längeren Arbeitssitzungen verwende ich beispielsweise den Writing Block innerhalb der KI, um bereits erarbeitete Texte festzuhalten und für nachfolgende Arbeitsschritte eine konsistente Grundlage zu schaffen.
Wenn die KI Textpassagen erstellt, lese ich sie mir durch und ändere die Stellen, die mir nicht gefallen oder nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Ich überprüfe, ob die Formulierungen passen und ob der Inhalt in die Richtung geht, die ich verfolgen möchte.
Die KI kann mir dabei Arbeit abnehmen, aber ich muss mich trotzdem mit dem Ergebnis auseinandersetzen. Ich entscheide, was ich übernehmen möchte und was nicht.
Das ist für mich ein Beispiel dafür, wie sich ein Werkzeug in einen persönlichen Arbeitsprozess integrieren lässt. Ich muss nicht jeden einzelnen Arbeitsschritt selbst ausführen, um mich mit dem Ergebnis auseinanderzusetzen und Entscheidungen darüber zu treffen. Gleichzeitig behaupte ich nicht, dass die von der KI ausgeführten Arbeitsschritte dadurch nachträglich zu manueller Eigenarbeit werden.
Ich unterscheide zwischen der Frage, wer einen bestimmten Arbeitsschritt ausführt, und der Frage, wer die übergeordnete kreative Richtung bestimmt.
Diese Unterscheidung ist für mich wesentlich.
Wenn ich eine Idee für eine Geschichte habe, dann entspringt diese Idee meinen eigenen Vorstellungen. Ich entscheide, welche Art von Geschichte ich erzählen möchte, welche Themen mir wichtig sind und welche Richtung ich einschlagen will. Ich kann dabei auf unterschiedliche Werkzeuge zurückgreifen, um meine Vorstellungen auszuarbeiten.
Die Existenz dieser Werkzeuge nimmt mir nicht automatisch die kreative Verantwortung für meine Entscheidungen ab.
Natürlich kann die KI auch Ergebnisse erzeugen, die ich nicht vorhergesehen habe. Sie kann Vorschläge machen, die ich interessant finde, oder Möglichkeiten aufzeigen, die ich selbst nicht in Betracht gezogen hätte. Solche Ergebnisse können meinen kreativen Prozess beeinflussen und meine ursprünglichen Vorstellungen erweitern.
Das widerspricht meiner Position nicht. Ich muss nicht jede Einzelheit eines späteren Ergebnisses bereits zu Beginn kennen, um eine eigene kreative Vision zu verfolgen. Kreative Arbeit entwickelt sich häufig während des Arbeitsprozesses weiter.
Entscheidend ist für mich, wie ich mit solchen Ergebnissen umgehe und welche Rolle sie in meiner Arbeit spielen.
Ich sehe deshalb keinen grundsätzlichen Widerspruch darin, eigene Ideen zu entwickeln und gleichzeitig KI zu verwenden, um diese Ideen weiterzuentwickeln oder umzusetzen.
Was mich an der Diskussion über KI stört, ist die teilweise sehr pauschale Einteilung in Werke, die angeblich kreativ sind, weil sie ohne KI entstanden sind, und Werke, denen aufgrund der KI-Nutzung grundsätzlich jede kreative Leistung abgesprochen wird.
Eine solche Einteilung berücksichtigt meiner Ansicht nach nicht ausreichend, wie unterschiedlich kreative Prozesse tatsächlich ablaufen können.
Zwei Menschen können dasselbe Werkzeug verwenden und trotzdem völlig unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Sie können unterschiedliche Ideen verfolgen, unterschiedliche Entscheidungen treffen und die Ergebnisse unterschiedlich stark beeinflussen. Die verwendete Technik allein erklärt diese Unterschiede nicht.
Ebenso wenig sagt die Tatsache, dass eine KI einen großen Teil der technischen Ausarbeitung übernimmt, für sich genommen aus, ob der Mensch dahinter eine eigene kreative Vorstellung entwickelt hat.
Das bedeutet nicht, dass die KI selbst die kreative Leistung eines Menschen erbringt oder dass ihre Beteiligung grundsätzlich bedeutungslos wäre. Es bedeutet lediglich, dass ich zwischen der Fähigkeit eines Werkzeugs, Inhalte zu erzeugen, und der Fähigkeit eines Menschen, eine eigene kreative Richtung zu entwickeln, unterscheiden möchte.
Die KI kann Texte und Bilder generieren. Sie kann Anweisungen verarbeiten, Zusammenhänge berücksichtigen und Ergebnisse liefern, die meinen Vorstellungen entsprechen oder mich auf neue Möglichkeiten aufmerksam machen. Aber die bloße Existenz eines generierten Ergebnisses beantwortet noch nicht die Frage, welche kreative Leistung der Mensch dahinter erbracht hat.
Für mich ist es deshalb sinnvoller, über die konkrete Arbeitsweise zu sprechen, anstatt Werke allein aufgrund der verwendeten Technik zu bewerten.
Letztlich geht es mir um einen einfachen Grundgedanken: Ein Werkzeug und die Person, die es benutzt, sind nicht dasselbe.
Ich kann ein Bild selbst zeichnen, es mit Photoshop bearbeiten oder eine KI mit der Erzeugung eines Bildes beauftragen. Ich kann eine Geschichte vollständig selbst schreiben, einzelne Passagen mithilfe einer KI ausarbeiten oder eine KI für die Erstellung größerer Textabschnitte verwenden.
Diese Vorgehensweisen unterscheiden sich in ihrer Ausführung und im Umfang der jeweiligen Eigenarbeit. Aber keine dieser Methoden erlaubt für sich genommen eine abschließende Aussage darüber, welche eigenen Ideen, Vorstellungen und kreativen Entscheidungen hinter dem fertigen Werk stehen.
Deshalb halte ich es für falsch, die kreative Leistung eines Menschen allein daran festzumachen, ob er KI verwendet hat.
Für mich ist nicht die KI der entscheidende Punkt, sondern der Mensch, der hinter dem Werk steht.
Die Idee, die Vision und die Entscheidung darüber, was ich erschaffen möchte, sind für mich von zentraler Bedeutung. Die KI ist ein Werkzeug, das mir bei der Umsetzung helfen kann. Sie kann bestimmte Arbeitsschritte übernehmen, Ergebnisse erzeugen und meinen Arbeitsprozess unterstützen.
Aber das Werkzeug ist nicht mit der kreativen Vorstellung gleichzusetzen, zu deren Umsetzung es eingesetzt wird.
Ob ich einer KI sage, was sie tun soll, oder ob ich bestimmte Arbeitsschritte selbst ausführe, macht für mich deshalb nicht grundsätzlich den Unterschied zwischen Kreativität und fehlender Kreativität aus. Es verändert die Art und Weise, wie ich arbeite.
Die entscheidende Frage ist für mich vielmehr, welche Idee hinter dem Ergebnis steht, welche Vorstellungen verfolgt werden und welche Rolle der Mensch bei der Entwicklung und Umsetzung des Werks spielt.
Denn am Ende ist für mich nicht ausschlaggebend, ob ein Werk mit oder ohne KI entstanden ist. Entscheidend ist, ob hinter dem Werk eine eigene kreative Vision steht.
Nutzung von KI
Nutzung von KI
Ich hasse Perfektion.
Sie bietet keinen Platz für Kreation.

Re: Nutzung von KI
KI-Ergebnisse sind unterschiedlich, ich höre/sehe zur Zeit (seit 3-4 Monaten ungefähr) mehr oder weniger Regelmäßig Hörbücher auf YT.
Manche sind absoluter Schrott mit Gestotter, verhasplern, komischen Lauten, Lautstärkenvariationen, Aussetzern, Personen mit 5-6 verschiedenen Namen wechselnde Geschlechter zb Mechanikerin Jonas Green.... , Logigfehler usw
Vermutlich generisch generiert und unkontrolliert hochgeladen... kurz absoluter Murks
aber..
Es gibt auch Geschichten die absolut top sind, angenehme Stimme, gute fesselnde Story, dazu passende Bilder (meistens) , auch wenn die Inhalte teils in der Grundidee ähnlich sind. Großteils stammt die Geschichte vom Hochlader persönlich etworfen und die Umsetzung ist 100% KI generiert laut Videoinfo.
Manche sind absoluter Schrott mit Gestotter, verhasplern, komischen Lauten, Lautstärkenvariationen, Aussetzern, Personen mit 5-6 verschiedenen Namen wechselnde Geschlechter zb Mechanikerin Jonas Green.... , Logigfehler usw
Vermutlich generisch generiert und unkontrolliert hochgeladen... kurz absoluter Murks
aber..
Es gibt auch Geschichten die absolut top sind, angenehme Stimme, gute fesselnde Story, dazu passende Bilder (meistens) , auch wenn die Inhalte teils in der Grundidee ähnlich sind. Großteils stammt die Geschichte vom Hochlader persönlich etworfen und die Umsetzung ist 100% KI generiert laut Videoinfo.
Re: Nutzung von KI
YouTube ist da gefährlich. Weil entweder ist das die Auto- Synchronisation (die ich ausgeschaltet habe) oder KI-Slop, wo jemand (meist im Ausland sitzend) viel miesen Content raus haut, um Geld zu verdienen.
Ich hasse Perfektion.
Sie bietet keinen Platz für Kreation.


